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Jörg Nadeschdin

JÖRG NADESCHDIN wurde wenige Tage vor der legendären Mondlandung und gut drei Jahre nach dem sensationellen Grugahallen-Konzert der Beatles geboren. Zwar nicht auf dem Mond und auch nicht in der Grugahalle, dafür aber in deren Nähe, nämlich in Essen-Holsterhausen. Zunächst verbrachte er seine Kindheit in der Stadt der Kruppianer und des Bergbaus komplikationslos, bis sich ihm die Schule in den Weg stellte, einige Jahre später das Theater diesen aber wieder freimachte und ihn zu zahlreichen Engagements über Essen, Witten, Dinslaken, Köln, Münster und Düsseldorf nach Freiburg führte. In dieser beschaulichen Schwarzwaldmetropole am Oberrhein lebte, spielte und schrieb er 14 Jahre lang, bevor er 2013 nach Lübeck zog, wo er schrieb und schreibt - bis heute. Theater spielte er auch dort; das tut er zwar in Lübeck momentan nicht, aber er lebt noch immer - dort. Und eigentlich will er da auch gar nicht mehr weg und das nicht nur weil ihm "Die Königin der Hanse" und Trägerin des UNESCO-Welterbes so gut gefällt, sondern weil er diesen Ort auch für am geeignetsten hält, um regelmäßig unterzutauchen - und zwar in der Ostsee als begeisterter Taucher. Dies hindert ihn allerdings nicht daran, ab und zu in verschiedenen Gastengagements wie in Frankenthal, Frankfurt a.M. und Hanau wieder aufzutauchen. So nun auch ab Januar 2020 in seiner Heimatstadt Essen, was ihn ganz besonders freut, in "Freunde der italienischen Oper" Heinz Kopleck zu spielen und diese Rolle auch in der nächsten Spielzeit in "Ein Kopleck geht fremd" zu verkörpern."

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